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1993
Dynaflow Corporation, Columbia,
USA
Hotelreservierungssystem
Entwicklung eines
Hotelreservierungssystems für Kleinbetriebe.
Aus Sicherheitsgründen erfolgte die Projektimplementierung in den
USA.
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows 3.x
Datenbank:
Raima Object Manager
Sprachen:
Microsoft C++
Borland C/C++
1993
Neptune Computer GmbH,
Stuttgart
Hotelmanagementsystem
Neuerstellung des
bei der Dynaflow Corporation entwickelten Systems mit der Ausrichtung auf
Großbetriebe.
Es wurde Wert darauf gelegt, dass die Software auf 16 Bit und 32 Bit Systemen
lief.
Hardware:
Intel
Mips – R4400
Betriebssystem:
Windows NT 3.1(zuerst mit der Beta aus Amerika)
Windows 3.x
Datenbanken:
MS-SQLServer
Gupta SQLBase
Sprache:
Microsoft C/C++
Borland C/C++
1993-1994
Neptune Computer GmbH,
Stuttgart
Erweiterungen eines bereits eingeführten Hotelmanagementsystems
Interface-Programmierung für Managementsysteme mit der
Implementation einer eigenen
Softwareemulation (für ASIS, ein PayTV & Order System der Firma Grundig).
Anbindung von ASIS an
das Hotelmanagementsystem der Firma Neptune Computer (HoRes).
Erstellung einer asynchronen
Schnittstelle via RS232 (seriell).
Implementation von Multi-Thread-Mechanismen zur Unterstützung parallel
ablaufender Prozesse.
Implementation des Codes als Windows NT Service.
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT 3.1
Sprache:
Borland C/C++
1994
Neptune Computer GmbH,
Stuttgart
Fernwartung
Design und Implementierung eines „Remote Accesses“ (via
Modem) von Windows 3.11 auf einen
Windows NT Server zur Wartung des Programmes aus Projekt 2.
Nach Aufbau der Verbindung war es
sowohl möglich, spezifische Dateien in einem Editor zu laden als auch
Prozesse zu starten bzw.
anzuhalten.
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT 3.1
Windows 3.x
Sprache:
Borland C/C++
1995
Velox
Custom-Control Entwicklung:
Entwicklung Windows konformer Custom-Controls : Statics, Shades, Bitmapbuttons,
Reitersysteme
(seit Windows 95 im System enthalten).
Portierbarer Source (z.B. auf MIPS, Alpha)
durch Verzicht auf proprietäre Klassenlibraries.
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT
Windows 95,
Windows 3.x
Sprache:
MS-Visual C++ 2.0
Borland C++ 4.5
1995 – 1996
Velox
Property Management System:
Implementierung eines Informationseingabedialoges mit graphischer Ausgabe
der jeweiligen
gebuchten Leistungen.
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT 3.x
Windows 95
Windows 3.x
Datenbanken:
MS-SQLServer
R:Base
Sprachen:
MS-Visual C++ 2.0
Borland C++ 4.5
1996-1997
Alcatel SEL,
Stuttgart
Remote-Configuration-Centre
Entwicklung einer Remote-Configuration-Centre Applikation, welche die lokalen
Konfigurationsdaten
von DHS1 und DHS2 Telefonsystemen auf einer zentralen
Datenbank in
Frankreich speichert.
Programmierung von Schnittstellen zum Import von Fremddaten aus
Standardapplikationen
(z.B. aus MS Excel)
Zwischendurch wurde Maintenance an den bestehenden Programmen durchgeführt.
Hardware:
Intel
Sun
Betriebssystem:
Windows 95,
Windows 3.x,
Sun Solaris
Datenbank:
Raima Database Manager
Sprache:
MS-Visual C++ (MFC)
Tools:
xDDTS Fehlerdatenbank
1997
Zenon GmbH,
Bochum
Internet/Intranet
Entwurf und Erstellung
von HTML-Seiten mit JavaScript
Programmierung von Java-Applets (Client- und Servermodule)
Einrichtung eines Linux-Internet-/Intranet-Servers
CGI-Programmierung
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT 4.0
Linux
Sprachen:
MS-Visual J++
Tools:
MS-Sourcesafe Versionsmanagement
ISDN4Linux (Internetanbindung)
Apache HTTP-Server für Linux
MS-Frontpage
2000
Zenon GmbH,
Bochum
Firmeninternes LAN: Internet – Integration; Firewall
Einrichten einer
Unix (Linux) basierten Firewall zur Trennung des lokalen Firmennetzwerkes
(WinNT)
vom Internet
E-Mail-Integration über einen lokalen POP-3-Server (SendMail)
Einrichten der internen
Oracle-Datenbank (8.0.5.1) auf Linux
CD Jukebox mittels Samba, inc Anpassung der Share Namen (TCP/IP Socket Client/Server Programm)
Hardware:
Intel
AMD
Betriebssystem:
RedHat Linux 6.0
Datenbank:
Oracle Sql-Server 8.0.5.1
Sprachen:
Gnu C++
Tools:
SendMail Pop 3 Mailserver
Samba Server
1997
e-Plus,
Düsseldorf
Verwaltung und Serverseitige Erweiterung der (x)DDTS Fehlerdatenbank
Instandsetzung und Erweiterung eines HTML Servers für
die Fehlerdatenbank. Ein auf dem Server
laufendes shell-Script baute eine HTML Seite zusammen, die von den Clients
abgerufen wurde. Damit konnten dann neue Einträge in das xDDTs eingefügt
werden.
Neue Projekte anlegen, bestehende Projekte teilen (branching) und wieder
zusammenführen.
Hardware:
Intel
Siemens Unix Server
Betriebssystem:
Windows 95
Sprachen:
shell Programmierung
Tools:
DDTS (Win95), xDDTS (Unix) Fehlerdatenbanksystem
HTTP Server auf Siemens Unix
1997-1999
Raab Karcher
Energy Services,
Essen
Abrechnungssystem im Heizkostenbereich
Advanced ORACLE-Server-Programming
(Geschäftsregeln werden im DB-Server via Trigger,
Packages, Stored
Procs etc. in PL/SQL implementiert).
Makro-Programmierung unter Logic Works
ERWin.
Programmierung von Wartungs/Migrationstools unter Borland Delphi
Hardware:
Intel
Unix Server
Betriebssystem:
Windows NT 4.0
Datenbank:
Oracle 7.x
Sprachen:
PL/SQL
MS-Visual Studio
Borland Delphi 4
Tools:
Erwin 2.x, 3.5
SQL Navigator 2
MS-Sourcesafe Versionsmanagement
1999
Siemens AG (für ein Bahnunternehmen),
Essen
Anzeige von Bahn Abfahrt/Ankunftsdaten(ATM-Netz)
Anbindung von Zugzielanzeigen
(große Anzeigetafeln) an bestehendes Java Programm mittels JNI.
Anbindung von Zuglaufverfolgung (Spulen an den Gleisen die den Standort des
Zuges ermitteln) an
bestehendes Java Programm mittels JNI.
Die Hardware besaß einen
C Treiber, der eingebunden werden musste. Das Programm nutzte CORBA für
die Kommunikation.
Hardware:
Intel
Anzeigetafeln
Koppelspulen
Betriebssystem:
Windows NT 4.0
Datenbanken:
MS-Access
MS-SQL-Server 7.0
Sprachen:
MS-Visual Studio 6.0 C++
Java 2.0, JNI
CORBA (Visibroker 3.0)
Borland jBuilder 3.0
2000
Siemens AG,
Essen
HWF (Hicom Workflow)
Realisierung der Benutzerverwaltung im Rahmen des Projektes 'HICOM Workflow'
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT 4.0
Datenbank:
Microsoft SQL Server
Sprache:
MS-VisualStudio 6.0 C++
CORBA (TAO)
2001
Siemens AG (für ein Bahnunternehmen),
Essen
Überwachung redundanter Rechner im ATM-Netz
ATM Netzwerk: Rechnerüberwachung. Die Network-Controller (NC), die es ermöglichten,
eine
Verbindung innerhalb des ATM Netzwerkes zu schalten (z.B. Kamera auf Monitor), wurden redundant
gehalten. In jedem Netzwerkknoten (Node) gab es einen Master NC und einen Slave NC.
Die Rechnerüberwachung stellte sicher, dass es immer eine Master-Slave
Verbindung gab. Das verwendete
Protokoll setzte direkt auf die ATM-Zellen auf, weit unter dem IP-over-ATM-Protokoll. Sollte es vorkommen,
dass die Kommunikation unterbrochen wurde, wurde der SlaveNC zum MasterNC und steuerte das Netz weiter.
Der ausgefallene NC reihte sich dann wieder als SlaveNC ein. War nur eine Glasfaser getrennt, konnte es unter
Umständen dazu kommen, dass beide NCs Master waren und ein Losverfahren
angewandt wurde,
um den Ausgangszustand wieder herzustellen.
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT 4.0
Sprachen:
CORBA (Borland Visibroker 3.3)
Java 2.0
Borland Jbuilder 3.0
Tools:
Rational ClearCase (Versionsmanagement)
2001– 2003
Siemens AG (für ein Bahnunternehmen),
Essen, Dortmund
(zahlreiche Projekte)
Cluster Controller
Erstellung eines
Servers, der die Anfragen einer Applikation parallel and die einzelnen
Network-
Controller im ATM-Netz weitergeben konnte.
Da die zeitlichen
Anforderungen beim Booten und bei den Umschaltungen nach einem Ausfall
der NCs
nicht eingehalten werden konnten, musste das Netz in mehrere kleinere
Netze aufgeteilt werden. Die
Applikationen, die das Schalten der Verbindungen
vornahm, gingen jedoch immer noch davon aus, dass es
nur
einen Network-Controller
im Netz gab. Deswegen wurde ein Programm geschrieben, welches als Server
für
die einzelnen Netze fungierte und das parallele Schalten der Verbindungen übernahm.
Die Software lief
auf
einem eigenen Server(redundant)
im Backbone des ATM-Netzes.
Hardware:
Intel
Betriebssystem:
Windows NT 4.0, 2000, XP
Sprachen:
MS-Visual Studio 6.0
CORBA (Borland Visibroker 3.x, 5.x)
Tools:
Borland PVCS (Versionsmanagement)
Applix (Fehlerverfolgungstool)